Digitale Ernährungstherapie: Die klassischen Stolpersteine.
Kamera an, los gehts. So einfach ist Telemedizin in der Praxis leider selten.
Der Weg zur digitalen Sprechstunde birgt einige Hürden. Wer einfach nur Zoom installiert, merkt schnell, dass Telemedizin mehr Infrastruktur erfordert.
Die häufigsten Fehler in der Praxis
1. Datenschutz Ignoranz
WhatsApp oder ungesicherte Videotools sind absolut tabu im Patientenkontakt. Nutzen Sie KBV zertifizierte Videodienstanbieter. Plattformen wie RED Telematik oder etablierte TI Messenger bieten hier sichere und gesetzeskonforme Lösungen.
2. Den Patienten überfordern
Komplexe App Downloads schrecken gerade ältere Patienten ab. Webbasierte Lösungen und Progressive Web Apps funktionieren deutlich besser. Ein Klick auf einen Link im Browser muss ausreichen, um in die Sprechstunde zu gelangen.
3. Die Doppeldokumentation
Digitale Sprechstunde in Tool A, Dokumentation händisch in KIS B. Wenn Schnittstellen fehlen, verpufft der Zeitvorteil der Telemedizin sofort. Suchen Sie nach Tools, die direkt in Ihre Systeme schreiben können.
4. Fehlende Vitaldaten
Wie misst man den Erfolg, wenn der Patient nicht vor Ort auf der Waage steht. Smarte Waagen und Schnittstellen zu Apple Health oder Google Fit helfen enorm. Die Daten müssen aber sicher in die Therapeuten Software fließen, nicht nur auf das Handy des Patienten.
Einfach starten
Technik darf nicht im Weg stehen. Weder für den Therapeuten, noch für den Patienten. Darum bauen wir Icarus Flow als durchgängiges System, das diese Stolpersteine von vornherein aus dem Weg räumt.
Telemedizin richtig aufsetzen.
Nutzen Sie Icarus Network für telemedizinische Ernährungstherapie ohne technische Hürden.
